Reputationsmanagement ist themengetrieben. Deshalb ist Schick-Media mit ihren Partnern aus den Bereichen Presse, Print/Digital-Medien und aus dem juristischen Bereich die richtige Agentur für jede Form des Reputationsmanagements.

Was ist das überhaupt dieses Reputationsmanagement und wie arbeiten wir, wenn es darauf ankommt

Reputationsmanagement ist Imagekommunikation und Krisenmanagement

„Es braucht zwanzig Jahre, um einen guten Ruf aufzubauen und fünf Minuten, um ihn zu zerstören.“ Diese Erkenntnis des amerikanischen Börsen-Gurus Warren E. Buffet gilt heute mehr denn je. Die Angst vor dem internetbasierten Image-Verlust ist zwar groß, aber so groß offensichtlich auch wieder nicht: Denn neun von zehn deutschen Führungskräften wollen zwar wissen, welche Informationen es über sie im Web zu finden gibt, aber nur jeder Dritte verfolgt sein Image im Internet regelmäßig. Reputationsmanagement hilft einerseits, Image-Krisen und Umsatzrückgänge zu vermeiden oder sie schnell zu bewältigen, und andererseits die Auffindbarkeit des Unternehmens im Netz durch die Kommunikation eines klaren Werteleitbilds und durch strategisches Issue Management zu verbessern.

Damit sind die beiden wesentlichen Elemente des Reputationsmanagement bereits benannt: Image-Aufbau durch Storytelling und Image-Schutz durch Krisenvorsorge und Krisenkommunikation. Beides erfordert eine vorausschauende und nachhaltige Kommunikationspolitik.

Reputationsmanagement und die „Meinungsmacht Internet“

Das Ansehen eines Unternehmens, also seine Reputation, speist sich grob aus zwei Faktoren: zum einen aus der Bewertung des Unternehmens selbst und zum anderen aus der seiner Produkte, Dienstleistungen und Mitarbeiter, v.a. auch seines Managements. Bei der Informationsbeschaffung führt das Internet den Medienkanon an. Dies ergibt sich schon aus der enormen Bedeutung, die das Netz heute für recherchierende Journalisten, also für die „klassischen“ Medien hat: Knapp 50 Prozent der Journalisten entdecken ihre Themen heute auf Twitter, jeweils knapp 40 Prozent auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken. Ebenfalls rund 40 Prozent der Medienarbeiter recherchieren auf YouTube. Und bei den Konsumenten, also den Lesern und Zuschauern, sieht es nicht anders aus: 70 Prozent der jungen Erwachsenen informieren sich auf Portalseiten (wie Google News), 60 Prozent auf Webseiten von Fernsehsendern, 50 Prozent auf Online-Angeboten von Online-Meinungsmachern (z.B. Bloggern), 40 Prozent auf Online-Angeboten traditioneller Zeitungen.

Zusätzlich wird die starke Macht des Web durch Bewertungsportale und andere Online-Plattformen befeuert. Immer mehr Verbraucher weichen der traditionellen Werbung aus. Deshalb liegt es nahe, dass rund 50 Prozent aller Konsumenten bei ihren Kaufentscheidungen persönliche Empfehlungen berücksichtigen. Bei den Online-Usern liegt dieser Anteil sogar bei 90 Prozent. Damit steigt auch die Relevanz von Bewertungsseiten. Immer seltener werden heute qualifizierte neue Mitarbeiter gewonnen, die dieses Portal nicht zur Vorauswahl ihrer Lieblingsarbeitgeber benutzen.

Reputationsmanagement und Imagekommunikation

Im Rahmen eines modernen Social Monitoring integriert Schick Media drei Monitoring-Konzepte:

  • Issue Monitoring
  • Die Themenanalyse erfasst die Themen des Zeitgesprächs in der Branche bzw. im geschäftlichem Umfeld.
  • Das Issue Monitoring liefert die Themen, zu denen Schick Media seine Kunden ins Gespräch und in die Medien bringt.
  • Stakeholder Monitoring
  • Die Partneranalyse erfasst die Äußerungen der Partner und relevanter Multiplikatoren (Medien, Social Media Opinion Leader). Dabei versuchen wir zu den neuen Meinungsmachern in Blogs und auf Facebook ebenso direkte partnerschaftliche Beziehungen aufzubauen, wie zu klassischen Journalisten.
  • Brand Monitoring
  • Die Markenanalyse erfasst Äußerungen über die Unternehmens- und Produktmarken in Printmedien, im Internet und in sozialen Medien. Hier werden wir also frühzeitig auf Kommunikationskrisen aufmerksam.

Nun beschränkt sich das Reputationsmanagement der Schick Media nicht nur auf den Bereich Internet. Alle schon genannten Konzepte und Strategien werden ebenso auf den Print Bereich angepasst und mit gleicher Sorgfalt und Kompetenz angewendet. Auch hier haben wir starke Partner aus dem Presserecht und sorgen mit unserer Erfahrung für nachhaltige Erfolge.

Zusammenfassung: Was ist Reputationsmanagement?

Reputationsmanagement vereint eine aktive Imagekommunikation, die auch das Internet und soziale Medien nutzt, mit einer vorausschauenden Krisenstrategie und einer schnellen Krisenkommunikation. Sie vereint im Rahmen einer Storytelling-Strategie modernes Issue, Stakeholder und Brand Monitoring. Sie setzt langfristig gepflegte persönliche Kontakte zu traditionellen und neuen sozialen Medien voraus.

Reputationsmanagement ist themengetrieben. Deshalb ist Schick-Media mit ihren Partnern aus den Bereichen Presse, Print/Digital-Medien und aus dem juristischen Bereich die richtige Agentur für jede Form des Reputationsmanagements.